Alle Anfragen
eine Zeile je Lead — Spalten klickbar sortierbar
Verlauf je Woche
Anfragen je Kanal nach Eingangswoche — eine Linie je Kanal
Konversion je Woche
Anfragen → Leads → Gesuche im CRM je Woche (Unterkanäle kombiniert)
Leads & Conversion je Kanal (gesamt)
Leads je Kanal, gestapelt nach Abteilung — plus Gesuche im CRM
Lead-Qualität
KI-Einschätzung je Lead
Flächenbedarf
echte Gesuche je Größenklasse (m²)
Gesuche
eine Zeile je Gesuch — klicken zum Aufklappen, Spalten sortierbar
Interne Berater
Netto-Provision (Ist + Forecast) je internem Berater
Abschluss-Monate
Netto-Provision (Ist + Forecast) je Abschluss-Monat
Abteilungs-Vergleich
Netto-Provision (Ist + Forecast) je Abteilung
Externe Berater
Netto-Provision (Ist + Forecast) je externem Berater
Auftragsform
Netto-Provision (Ist + Forecast) je Auftragsform
Netto-Provision gesamt im Zeitverlauf
Netto-Provision (Ist + Forecast) kumuliert je Abschluss-Monat
Herkunft
Netto-Provision (Ist + Forecast) je Herkunft
Rechnungs-Liste
eine Zeile je Rechnung — Filter Jahr / Status / Berater
Provisionsabrechnung gesperrt
Zum Schutz Ihrer Gehalts- und Provisionsdaten bitte das Login-Passwort erneut eingeben.
Provisionsauszahlungen
Eine Zeile je Auszahlung — klicken zum Aufklappen um retrograde Nachberechnung anzuzeigen, Spalten sortierbar
Mitarbeiter
Provisionsmodell, Festgehalt und Vorauszahlung gelten je Jahr; Rolle und Abteilung sind Stammdaten. Umsatzziel = dieselbe Quelle wie der Umsatzziele-Reiter.
Marge je Mitarbeiter
Umsatz, Provision (retrograde Staffel), Fixgehalt und Arbeitgeber-Lohnnebenkosten je Mitarbeiter → Deckungsbeitrag über das Jahr
Lohnnebenkosten = gesetzlicher Arbeitgeber-Anteil zur Sozialversicherung (Renten-, Arbeitslosen-, Kranken-, Pflegeversicherung) + Insolvenzgeldumlage + Umlage U2, gedeckelt an den Beitragsbemessungsgrenzen 2026 (101.400 € RV/AV · 69.750 € KV/PV) — daher steigen sie ab hohem Gehalt nicht weiter. Ohne Unfallversicherung/Berufsgenossenschaft. Fixgehalt & Lohnnebenkosten sind Jahreswerte je Person (auf Fixgehalt + volle Jahres-Provision gerechnet). Personalkosten enthalten die garantierte Vorauszahlung als Untergrenze der Provision (Draw against Commission): angesetzt wird max(Provision, Jahres-VZ) — greift nur bei Beratern, die weniger verdienen als ihre garantierte VZ.
Umsatz vs. Kosten je Abschluss-Monat
Netto-Rechnungsbeträge (Ist + Forecast) und Kosten aus dem Liquiditätsplan je Abschluss-Monat
Umsatz gesamt im Zeitverlauf (netto)
Netto-Rechnungsbeträge (Ist + Forecast) kumuliert je Abschluss-Monat
Jahresprognose-Verlauf
Netto-Provision (Ist + gewichteter Forecast) je Wochen-Snapshot — immer gewichtet, alle Wahrscheinlichkeiten
Prognose-Matrix
Netto-Provision je Abschluss-Monat und Snapshot-Stand — intensivere Zellen = höhere Prognose; so sieht man, wohin Volumen über die Zeit wandert
Forecast-Brücke
Warum hat sich die Jahresprognose verändert? Exakte Zerlegung zwischen zwei Ständen · Doppelklick auf einen Balken zeigt die Deals
Kontostand-Verlauf
Endbestand je Monat (Ist bis zum letzten Monatsabschluss, danach Forecast) · Gesamt = Konten + Depots
Zahlungsströme je Monat
Einzahlungen (brutto) und Auszahlungen je Monat · Doppelklick auf einen Wert zeigt die eingeflossenen Positionen
Alle Zahlungsströme brutto (inkl. USt): Einzahlungen inkl. vereinnahmter USt; Kosten & Sonderposten werden netto geplant und hier als Brutto-Abfluss (netto + USt) gezeigt; externe Berater fakturieren mit USt. USt-Zahllast = vereinnahmte USt − Vorsteuer, Abfluss im übernächsten Monat (Dauerfristverlängerung); negative Werte = Erstattung. Über das Jahr ist die USt ein durchlaufender Posten (Brutto-Ein − Brutto-Aus − USt-Zahllast = netto). Fixkosten-Monate ohne erfasstes Ist tragen den gleichmäßig verteilten Budget-Rest. Provisionen = Auszahlungen über die garantierte Vorauszahlung hinaus (VZ läuft monatlich unter Personal fix). Lohnsteuer (AN-Anteil) wird mit dem effektiven Satz aus dem Brutto (Gehalt+VZ & Provision) herausgelöst und im Folgemonat separat abgeführt (Dezember → Januar Folgejahr); SV/LNK zahlt der Arbeitgeber im laufenden Monat. Interne Provisions-Auszahlungen folgen fix der Stichtag-Regel (Rechnung nach dem Stichtag bezahlt → Auszahlung im Folgemonat); externe Honorare und externe Abzüge folgen dem separat einstellbaren Auszahlungs-Versatz. Monate mit „Ist“-Markierung sind per Monatsabschluss verankert. Die Zeile „Abweichung zur Planung (Ist − Plan)“ zeigt für Anker-Monate die Differenz zwischen dem tatsächlichen und dem geplanten Endbestand der Gesamt-Liquidität (Konten + Depot; geplant = Gesamt-Vormonat + Saldo); gesamt-basiert, damit interne Umbuchungen zwischen Konten und Depot (inkl. Auto-Draw/Kreditmittel) sich aufheben. Negativ = weniger Liquidität als geplant — da die Ist-Kosten in der Praxis nicht nachgepflegt werden, spiegelt das im Wesentlichen die reale Kostenabweichung wider (Σ = kumulierte Abweichung). Würde der Konten-Endbestand in einem Forecast-Monat unter 0 fallen, wird automatisch aus dem Depot umgebucht (nur so viel wie nötig und im Depot verfügbar — Zeile „Umbuchung aus Depot“); fürs Gesamt ist das neutral, aber das Depot schmilzt sichtbar ab. Sind Kreditmittel hinterlegt (Datenpflege: im Depot geparkter Kredit), gilt der Kredit als angetastet, sobald das Depot unter die Kreditsumme fällt; Netto-Liquidität = Konten + Depots − Kreditmittel.
Gewinn- und Verlustrechnung (netto) — EBITDA
Jahres-P&L bis EBITDA · netto (ohne USt)
Netto-Betrachtung (ohne USt). EBITDA = Gesamtleistung − externe Abzüge/Honorare − interne Provisionen − Personalkosten (Gehälter + Lohnnebenkosten) − Betriebskosten. Bewusst NICHT enthalten (EBITDA): Abschreibung, Zinsen, Steuern, Gesellschafter-Entnahmen. Umsatz + interne Provisionen sind szenario-abhängig (Checkbox „Gewichtung" + Wahrscheinlichkeit); Personal- und Betriebskosten sind Jahresfixwerte aus Mitarbeiter-Maske bzw. Datenpflege.
Einstellungen
Jahres-Parameter der Liquiditätsplanung.
Konten & Depots
Anfangsbestand = Kontostand am 31.12. des Vorjahres (Startanker der Kette). Monats-Stände pflegst du im Monatsabschluss.
Kostenkategorien & Jahresbudgets
Budget = geplante Jahreskosten netto (ohne USt). Der Vorsteuer-Satz bestimmt den Brutto-Abfluss in der Liquidität (netto × (1 + Satz)) und die abziehbare Vorsteuer; 0 % = keine USt / kein Vorsteuerabzug. Einmalige/hohe Positionen (Steuernachzahlung, Messen …) gehören als Sonderposten in den Monatsabschluss, nicht ins Budget.
Monatsabschluss
Einmal im Monat: Ist-Kosten je Kategorie, Kontostände (Ultimo) und Sonderposten erfassen. Beim Speichern wird die aktuelle Forecast-Projektion als Vergleichsstand festgeschrieben.
Kontostände (Ultimo)
Ist-Kosten je Kategorie
Sonderposten des Monats
Payload
Szenario wählen — jedes Feld ist einzeln editierbar
Zuletzt gesendete invoiceId:
— · Die ID wird bei jedem Absenden neu erzeugt; „Nochmal mit
gleicher ID“ muss DUPLIKAT liefern.
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Verlauf
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